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Mit den Auto 40000km von Florida - Grand Canyon - Canada - Alaska - Florida

 

Reisebericht: 1 Tag / Freitag den 27 Februar 2004 / Berlin - London - Miama
So, nun ist es endlich soweit, es geht los. Das erste Mal alleine in den Urlaub, das ist eine ganz neue Erfahrung. Am 27. Februar musste ich in der Nachtschicht noch arbeiten, wo ich dann endlich morgens um 4:15 Uhr Feierabend machte. So, schnell nach Hause, die letzten Klamotten packen und dann geht es los. Um 8:00 Uhr war es dann endlich soweit, nachdem ich zum x-ten Mal die Wohnung durchgelaufen bin (ob ich auch wirklich nichts vergessen habe), bin ich dann endlich von Berlin-Rudow nach Spandau (am anderen Ende von Berlin) losgefahren, zu meinen Kumpel Andi, bei dem ich dann so um 9:00 Uhr angekommen bin. Nach einem kurzen Schwätzchen, fuhr Andi mich dann zum Flughafen Tegel, wo wir dann so um 10:00 Uhr angekommen sind. Um 10:40 Uhr soll der Flieger abheben und 40 min vorher sind gut genug, habe ich mir gedacht, dann brauche ich nicht so lange dumm herumzustehen. Nach dem Einchecken, hatte ich schon meinen Namen irgendwo hinter den Trennwänden gehört. Wegen meiner umfangreichen Foto- und Videoausrüstung (ca. 25 kg als Handgepäck) wurde ich komplett kontrolliert. Ich musste fast alles auspacken und den Sicherheitsbeamten erklären, wofür was ist und was man damit machen kann. Nach 20 Minuten konnte ich dann endlich in den Flieger, der dann um 11:00 Uhr abhob.
Eine Stunde später sind wir dann nach einem ruhigen Flug in London gelandet. Hier gab es erst einmal 90 Minuten Aufenthalt, wo es dann, nach nochmaliger Kontrolle, um 14:30 Uhr nach Miami im Bundesstaat Florida weiterging. Dort sind wir dann nach 9 1/2 Stunden Flugzeit (Zeitunterschied London - Miami 5 Stunden zurück) um 19:00 Uhr (US-Zeit) in Miami gelandet. Nach dem zweistündigen Anstehen und nochmaliger Überprüfung, konnte ich dann endlich in die USA einreisen. Ja, mittlerweile war es dann schon 21:30 Uhr, als ich bei der Autovermietung angekommen bin, wo ich dann erst einmal für stattliche 200 Dollar einen Ford Fokus drei Tage gemietet habe.
  Flug über den USA
 
Nachdem ich dann ins Auto eingestiegen bin und das Notebook hochgefahren habe, kam der erste große Schock, das GPS funktioniert nicht. Oh Scheiße dachte ich, denn ich wollte zu meinen Kumpel Frank nach Tampa. Na gut, wenn es ein Problem gibt, finde ich auch immer eine Lösung. Und so hab ich dann den Fotorucksack auf den Beifahrersitz gelegt, das Notebook draufgestellt und das GPS-Katenmaterial aufgerufen. So hab ich dann während der Fahrt versucht mich zu orientieren, wo genau ich gerade auf der Karte bin und habe mit den Pfeiltasten die Karte immer verschoben. Um ca. 0:30 Uhr ging dann nichts mehr, ich war total übermüdet und habe nach einer Parkmöglichkeit gesucht, die kam aber nicht. Und so habe ich dann einfach an der nächsten Mautstelle angehalten und hab mich bei den Kontrolleuren auf den Parkplatz gestellt, mein Schlafsack ausgepackt und erst mal bis 5:00 Uhr geratzt zzzzzzz….
 
Reisebericht: 2 Tag / Samstag den 28 Februar 2004 / Intersate 75 Weston - Tampa

5:00 Uhr morgens, ich war wieder putzmunter, habe ich mich dann auf den Weg zu Frank gemacht, mit dem ich mich zu 10:00 Uhr verabredet hatte. Ja, ich bin dann auch um Punkt 10:00 Uhr in seine Strasse eingebogen. Aber ich hatte weder die Telefonnummer noch die Hausnummer bei und bei den wenigsten Häusern stand auch noch zu allen Übel ein Name dran. Ja, dachte ich, die liegen bestimmt Zuhause auf dem Tisch, wo sie sich wirklich gut machen. Aber na gut, zu jedem Problem gibt es auch eine Lösung und so hab ich mir mein Notebook geschnappt und habe ein Bild von Frank, das ich im Notebook gespeichert hatte, geöffnet und bin die Strasse rauf und runter und habe mich durchgefragt.

 
Frank in sein Zuhause
 
Um so größer war dann die Freude als eine Tür aufging und der kleine abgebrochene Gartenzwerg vor mir stand. 165 cm groß und mindestens genauso breit, mehrfacher Weltmeister im Thaiboxen und Kraftdreikampf. Da ich selber 10 Jahre Karate gemacht habe, davon ca. 1 ½ Jahre als Leistungssport, haben wir auch schon öfters zusammen trainiert und Sparring gemacht. Ich hab immer versucht ihn auf die Stupsnase zu hauen, na ja und das ging dann auch teilweise manchmal ganz schön in die Hose. Wir haben ne ganze Weile gequatscht und sind dann anschließend noch herumgefahren um nach einen Auto zu schauen. Eigentlich war ich total auf ein Mitsubishi 3000GT aus oder auf ein Nissan 300ZX Twin Turbo, den ich dann am Ende der Reise von Jacksonville nach Deutschland einführen wollte. In Deutschland hatte ich mich schon erkundigt, wie ich was in die Wege leiten muss und die Scheinwerfer (mit das Teuerste, wenn man es in Deutschland zulassen möchte) hatte ich auch schon geordert. Aber zu kaufen gab es hier nicht einen Einzigen. Hier ist es nicht anders als in Deutschland, man versucht hier wirklich einem die größten Grotten an zudrehen und das zu Preisen, das kann man gar nicht glauben. Honda Prelude Bauj.90 (vertuschtes Unfallauto) für sage und schreibe 5000 Dollar. Die ticken ja hier nicht richtig, der amerikanische Automarkt ist noch viel stärker gesättigt, als der in Deutschland oder Europa. Abends sind wir dann noch zu einen Supermarkt gefahren um etwas zum Abendbrot zu holen. Dort auf den Parkplatz haben wir dann durch Zufall ein Ford Thunderbird gesehen. Wir haben dann bei dem Besitzer angerufen, der dann 30 min später da war. Na ja, ich drehte den Zündschlüssel rum und wusste sofort, wenn der Rest noch ok ist, dann nehme ich ihn. Bei dem ganzen Schrott den ich heute gesehen habe, sah der ja noch richtig gut aus, Motor war Super, 3,8 Liter Hubraum, kein Ventil und kein Lager zu hören, Bremsen und Bremsscheiben neu, Reifenprofil und Reservereifen waren auch gut, kein Rost und 6 Zylinder wollte ich eh mindestens haben. Also haben wir uns nach langen hin und her auf 1400 Dollar geeinigt, am nächsten Tag sollten wir das Auto abholen.

 
Reisebericht: 3 Tag / Sonntag den 29 Februar 2004 / Auto gekauft
Um 9:00 Uhr aufgestanden, in aller Ruhe gefrühstückt, ein bisschen dääämlich gequatscht und danach Dummheiten im Kopf gehabt. Auuuu ja, für so was bin ich natürlich immer zu haben. Das Auto was wir gestern gekauft haben, war nicht versichert, ja und irgendwie mussten wir es ja hier her bekommen. Hier sieht man Frank gerade wie er bei meinem Ford Thunderbird das Nummerschild wieder abschraubt, um es dann wieder an sein Auto zu schrauben. So konnten wir das Auto hier her fahren, ohne das es jemanden aufgefallen ist, dass der Ford Thunderbird überhaupt nicht versichert war.
Frank beim Dummheiten machen
 
 
Reisebericht:4 Tag / Montag den 1 März 2004 / Auto angemeldet - Mietauto abgegeben
Nach dem Frühstück sind wir los und haben das Auto versichert, das geht vielleicht einfach. Man geht einfach in ein Versicherungsbüro, versichert es (5 min Arbeit) danach bezahlt man die Steuer, holt sich das Nummernschild (vorne gibt es keins) und schon geht es los. Das Ganze hat vielleicht eine Stunde gedauert. Hier fragt keiner nach den Schein vom TÜV oder "Ach was, den Schein von der AU haben sie nicht bei? Dann kommen sie eben morgen noch mal wieder". Danach hatte ich mir erst mal einen Spannungswandler besorgt, um die 12 Volt Bordspannung (Autobatterie) in 110 Volt umzuwandeln, damit ich die Akkus von den Kameras, den Rasierapparat, das Handy und noch so einige wichtige Kleinigkeiten im Auto laden kann. So bin ich dann vom Stromnetz her total unabhängig. Danach haben wir noch ein wenig gequatscht und das Mietauto weggebracht.
 
Reisebericht: 5 Tag / Dienstag den 2 März / Lager repariert - Kühlschrank gekauft
Nach den Frühstück sind wir durch die Gegend gefahren und haben uns alles Mögliche angeschaut. Weil ich mit dem Auto ca. 30000 km (bis nach Alaska) unterwegs sein wollte, habe ich mich aus Sicherheitsgründen dazu entschlossen das Lager von der Klimaanlage auszuwechseln. Nachdem ich es dann auseinander geschraubt hatte, habe ich gesehen, dass es die richtige Entscheidung war. Vielleicht hätte das Lager ja noch bis zum Ende der Reise gehalten, aber da die Riemenscheibe, Servopumpe, Lichtmaschine und Wasserpumpe mit dran hängen, war mir das Risiko zu groß, deswegen liegen zu bleiben und das dann vielleicht noch in Alaska. Dann habe ich mit Frank noch die restlichen Besorgungen gemacht (Kühlschrank fürs Auto gekauft, den Größten natürlich), den wollte ich unbedingt haben, ich muss doch irgendwo meine ganze Milch kalt stellen.
Defekte Lager der Klimaanlage
 
 
Morgen soll es dann nach Miami gehen, wo ich dann endlich die Kamera bekomme. Abends hatte ich dann auch endlich das GPS hin bekommen.
 
Reisebericht: 6 Tag / Mittwoch den 3 März / Miami - Kamera - Everglades
Morgens um 7:00 Uhr aufgestanden und mich fertig gemacht für die Fahrt nach Miami. Wir haben uns dann natürlich total verquatscht und so bin ich dann erst um 11:00 Uhr losgefahren. Die Kamera ist da und sie haben nur bis 17:50 Uhr auf. Na gut dachte ich, mit GPS kein Problem. Aber der Laden war nicht unter der Adresse zu finden, die ich hatte. So bin ich dann nach langen Suchen in ein Fotoladen gegangen und hatte hier Murcia kennen gelernt. Der war wirklich super nett und hat mich dann hier her gelotst (ca. 1 km weiter). Hier hatte man dann sogar noch bis 19:00 Uhr auf den Mann aus Germany gewartet. Hi, na ja, wie immer. Sorry

 
Anschließend bin ich dann von Miami in die Everglades bis nach Flamingo gefahren, wo ich übernachten wollte. Der Everglades National Park liegt an der Südspitze Floridas und ist für seine Alligatoren und Vogelarten bekannt. In den Everglades gibt es ca. eine Million Alligatoren und noch mehr Moskitos, die verdammt zwicken können. Ich war ja schon 1997 in den Everglades und hätte es eigentlich wissen müssen. Ich habe versucht abends mein Zelt aufzubauen, aber schon beim Auspacken des Zeltes wurde ich dermaßen von Moskitos attackiert, dass ich nur noch das Zelt genommen habe und es dann in den Kofferraum geschmissen habe. Anschließend flüchtete ich in den Innenraum, wo ich erst mal ca.80 Moskitos abmurksen musste.
 
Schlangenhalsvogel im Morgengrauen
 
Ich hatte in dieser Nacht kein Auge zu getan, weil die Moskitos immer wieder einen Weg ins Fahrzeuginnere gefunden haben.
 
Reisebericht: 7 Tag / Donnerstag den 4 März 2004 / Zerstochen - Everglades
Deshalb bin ich schon sehr früh aufgestanden und habe dann erst mal die Bescherung gesehen. Meine Arme und Beine waren übersäht mit Moskitostichen. Na gut dachte ich, es gibt Schlimmeres. Den Tag habe ich dann in den Everglades verbracht, ein wenig fotografiert und mir alles angeschaut. Um ca. 19:00 Uhr bin ich dann an einen See gefahren, wo ich übernachten wollte.
 
    Silberreiher in den Everglades
Waldstorch in den Everglades       Silberreiher in den Everglades
 
Reisebericht: 8 Tag / Freitag den 5 März 2004 / Everglades - Key West
Ich habe dann in den Everglades übernachtet, in der freien Natur, Wahnsinn. Hier habe ich an einem See übernachtet, den ich für mich ganz alleine hatte, wo nachts noch nicht mal ein Ranger lang gefahren ist. Allein an einem See mit Alligatoren und natürlich unendlich vielen Moskitos. Ich bin schon sehr früh aufgestanden und habe die Ruhe genossen und fotografiert. Um 8:00 Uhr kam dann hier doch ein Streifenwagen an und hat mich überprüft. Das Zelt hatte ich ja schon im Morgengrauen wieder verschwinden lassen, also gab es ja nichts zu beanstanden und so sind sie dann auch gleich wieder los.
  Übernachtet in den Everglades.
 
   
Ingo beim Fotografieren und Filmen   mit seiner Regieassistentin   und den Morgendliche Besuch
 
Um 10:00 Uhr bin ich dann losgefahren nach Key West, den südlichsten Punkt der USA. Key West liegt auf einer Koralleninsel und war früher ein berüchtigtes Piratennest. Auf Key West leben heute ca. 25000 Menschen und es kommen 2,5 Million Touristen in den als eine der tolerantesten Städte der USA geltenden Ort, in den das Leben erst am späten Nachmittag erwacht. Hierher kommen zahlreiche Künstler und Aussteiger, die der Gesellschaft den Rücken kehren wollen. Man findet alte restaurierte Holzhäuser inmitten tropischer Vegetation. Das Straßenbild prägen Hippies, homosexuelle Paare, Fischer, Playboys und Weltenbummler.
Bienchen ist auf allen Reisen dabei  
 
Auf der Fahrt runter nach Key West, passiert dann das Unglaubliche, ein Motorradfahrer mit seiner Harley Davision fuhr quer auf die Fahrbahn um sich vor mir einzuordnen und übersieht den 15 Meter vor mir fahrenden riesengroßen Truck. Ich hatte es schon 3 Sekunden vorher kommen sehen und noch geschrieen, "was machst du denn da für ne Scheiße", aber Bums da ist es dann auch schon passiert. Nach einer halben Vollbremsung blieb er dann vor meiner Motorhaube liegen. Er stand total unter Schock, hatte überhaupt nicht abgerafft was eigentlich passiert war und ob er sich verletzt hat. Nachdem er sich wieder ein wenig gefangen hatte, seine ganzen Kumpels da gewesen sind und es klar war, dass der Truckfahrer keine Schuld hatte, bin ich weiter gefahren bis runter nach Key West wo ich ungefähr um 18:00 Uhr ankam. Hier wollte ich allerdings nicht unbedingt lange bleiben, weil ich ja wieder zurück wollte nach Marathon, wo ich um ca.20:00 Uhr ankam. Eine Freundin hatte mir die Adresse und die Telefonnummer von ihren Onkel Larry mitgegeben, wo ich ein Geschenk für ihn abgeben sollte. Ich hatte ihr versprochen, wenn ich vorbeikomme dann gebe ich es ab. Also rief ich um ca. 20:15 Uhr bei Larry an und sagte das ich in 20 Minuten da sein könnte, worauf er antwortete, ok, komm vorbei. Und so stand ich dann 20 Minuten später (dank GPS) bei ihm vor der Tür. Wir haben dann noch bis 0:30 Uhr gequatscht, Joan und Larry hatten mir dann angeboten in ihren Haus zu übernachten. Joan hatte mir sogar noch gezeigt wo der Kühlschrank ist, falls ich in der Nacht Durst bekommen sollte. Nochmals tausend Dank Joan und Larry.

 
Reisebericht:9 Tag / Samstag den 6 März 2004 / Key West - Miami - Everglades - Naples
Morgens um 6:40 Uhr aufgestandenen, mit Joan und Larry gefrühstückt und dann um 8:20 Uhr nach Miami losgefahren, um das spezielle Weitwinkelobjektiv für die Kamera zu holen, was ich unbedingt noch haben wollte. Um 11:30 musste ich spätestens da sein, sonst zischt er wieder los, weil Samstag nicht offen ist und er nur meinetwegen kommt. Aber war ja kein Problem für mich, bei den Polizeikontrollen habe ich immer Adleraugen.
 
  Everglades City
Everglades City, ruhig und wunderschön  
Nachdem ich das Objektive hatte, bin ich dann über die 41 nach Everglades City gefahren, dort habe ich ein kleine Pause gemacht und habe einfach nur die Ruhe genossen.
 
Nachdem ich aus Everglades City wieder losgefahren bin, fand ich so ne halbe Stunde später dieses nette kleine Handtäschen von ca. 4 m Länge. Beim Fotografieren lag ich im Gras, noch ca. 2 m von dem Kleinen weg. Naaaaa guuuut, als er dann wach wurde und die Augen aufschlug hab ich mir gedacht, so eine Geldbörse aus Krokodilleder brauchst du ja auch nicht unbedingt und entschloss mich dann doch dazu langsam aufzustehen. Beim Umdrehen bemerkte ich wie ein Pärchen aufgeregt da stand, Äääh, was ist denn mit denen los?, hab ich gedacht, na ja ist wahrscheinlich der Erste den sie sehen. Aber beim weiteren Nachdenken, war es wohl doch ein wenig riskant, aber was tut man nicht alles für ein schönes Erinnerungsfoto. Anschließend bin ich weitergefahren nach Naples, wo ich dann übernachtet habe.

 
   
Der Kleine ist vollgefressen und   Schläft zzzzzz....   Scheiße jetzt habt ich ihn geweckt
 
Reisebericht: 10 Tag / Sonntag den 7 März 2004 / Naples - Manatee Springs
Um 6:00 Uhr aufgestanden und erst mal schön gefrühstückt. Anschließend bin ich dann weiter die 41 hoch Richtung St. Petersburg. Aber schon nach einer Stunde Autofahrt hatte ich schon wieder einen solchen Hunger, dass ich erst einmal bei Burger King etwas essen gegangen bin. Hier hatte ich dann Denis kennen gelernt, mit den ich ein wenig ins quatschen kam.

 
Anschließend bin ich dann über Tampa bis zum Manatee Springs State Park gefahren, wo ich dann um ca.16:00 Uhr mein Zelt aufgeschlagen habe. Hier habe ich dann erst mal versucht ein wenig Ordnung und System in meinen Sachen rein zu bekommen. Jetzt haben wir es mittlerweile 20:00 Uhr, im Gebüsch raschelt es immer wieder und auf einmal rennt ein Gürteltier an mir vorbei. Ich glaub es noch gar nicht, dass schon 10 Tage rum sind. Die Zeit verrennt hier wie im Fluge.
Manatee Springs State Park
 
 
Reisebericht: 11 Tag / Montag den 8 März 2004 / Manatee Springs
 
 
Reisebericht: 12 Tag / Dienstag den 9 März 2004 /
 
 
Reisebericht: 13 Tag / Mittwoch den 10 März 2004 /
 
 
Reisebericht: 14 Tag / Donnerstag den 11 März 2004 / Silver City - Cliff Dwellings N.M
 
 
Reisebericht: 15 Tag / Freitag den 12 März / Mongollon (Geisterstadt) - Petrified Forest
 
 
Reisebericht: 16 Tag / Samstag den 13 März / Petrified Forset - Grand Cayon
 
 
Reisebericht: 17 Tag / Sonntag den 14 März 2004 / Grand Canyon - Sedona
 
 
Reisebericht: 18 Tag / Montag den 15 März 2004 / Sedona - Phönix
 
 
Reisebericht: 19 Tag / Dienstag den 16 März 2004 / Phönix
 
 
Reisebericht: 20 Tag / Mittwoch den 17 März 2004 / Phönix - Joshua Tree
 
 
Reisebericht: 21 Tag / Donnerstag den 18 März 2004 / Joshua Tree
 
 
Reisebericht: 22 Tag / Freitag den 19 März / Joshua Tree - Black Canyon
 
 
Reisebericht: 23 Tag / Samstag den 20 März / Black Canyon - Las Vegas - Valley of Fire
 
 
Reisebericht: 24 Tag / Sonntag den 21 März 2004 / Yalley of Fire
 
 
Reisebericht: 25 Tag / Montag den 22 März 2004 / Valley of Fire - Kanab
 
 
Reisebericht: 26 Tag / Dienstag den 23 März 2004 / Kanab - Zion
 
 
Reisebericht: 27 Tag / Mittwoch den 24 März 2004 / Zion - Bryce Canyon
 
 
Reisebericht: 28 Tag / Donnerstag den 25 März 2004 / Bryce Canyon
 
 
Reisebericht: 29 Tag / Freitag den 26 März / Bryce Canyon - 9 Std. Wandern (Rim Trail)
 
 
Reisebericht: 30 Tag / Samstag den 27 März / Capitol Reef
 
 
Reisebericht: 31 Tag / Sonntag den 28 März 2004 / Capitol Reef
 
 
Reisebericht: 32 Tag / Montag den 29 März 2004 / Arches
 
 
Reisebericht: 33 Tag / Dienstag den 30 März 2004 / Arches - Moab
 
 
Reisebericht: 34 Tag / Mittwoch den 31 März 2004 / Arches - Delicate Arch (Dream Trail)
 
 
Reisebericht: 35 Tag / Donnerstag den 1 April 2004 / Arches - Canyonsland
 
 
Reisebericht: 36 Tag / Freitag den 2 April / Canyonsland - Monument Valley
 
 
Reisebericht: 37 Tag / Samstag den 3 April / Glen Canyon
 
 
Reisebericht: 38 Tag / Sonntag den 4 April 2004 / Grand Canyon - Kaibab Trail
 
 
Reisebericht: 39 Tag / Montag den 5 April 2004 / Glen Canyon - Hoover Damm
 
 
Reisebericht: 40 Tag / Dienstag den 6 April 2004 / Death Valley
 
 
Reisebericht: 41 Tag / Mittwoch den 7 April 2004 / Death Valley - Sequoia Forest
 
 
Reisebericht: 42 Tag / Donnerstag den 8 April 2004 / Sequoia - San Francisco
 
 
Reisebericht: 43 Tag / Freitag den 9 April / San Francisco - Redwood
 
 
Reisebericht: 44 Tag / Samstag den 10 April / Redwood - Portland - Mount St. Helens
 
 
Reisebericht: 45 Tag / Sonntag den 11 April 2004 / Mount St. Helens - Vencuver
 
 
Reisebericht: 46 Tag / Montag den 12 April 2004 / Vencouver - Merritt - Glacier - Jasper
 
 
Reisebericht: 47 Tag / Dienstag den 13 April 2004 / Jasper - Badnasti
 
 
Reisebericht: 48 Tag / Mittwoch den 14 April 2004 / Badnasti - Higway 37
 
 
Reisebericht: 49 Tag / Donnerstag den 15 April 2004 / Higway 37 - Skagway
 
 
Reisebericht: 50 Tag / Freitag den 16 April 2004 / Skagway - Haines - Alaska (Tetlin)
 
 
Reisebericht: 51 Tag / Samstag den 17 April 2004 / Tetlin - Anchorage
 
 
Reisebericht: 52 Tag / Sonntag den 18 April 2004 / Anchorage - Seward - Denali
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 


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